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TfN stellt Spielplan für Saison 2017/18 vor
vom: 10.05.2017 08:24 Uhr | Angesehen: 13843


Neue Leitungsteams, neue Impulse und viele Geburtstagsüberraschungen warten in der Spielzeit 2017/18 am Theater für Niedersachsen.



Das künstlerische Leitungsteam des Theater für Niedersachsen hat am heutigen Mittwoch, 10. Mai 2017, den Spielplan für die Saison 2017/18 vorgestellt. Besonders prägend für die kommende Spielzeit sind die Neuanfänge im Musiktheater und Musical. Nach der 33-jährigen Ära Werner Seitzer übernimmt ab August 2017 Florian Ziemen die Aufgaben als Generalmusikdirektor und Operndirektor. Ebenfalls neu auf dem Podium war Craig Simmons, der dem Haus seit nunmehr zehn Jahren verbunden ist als Musical-Regisseur und ab kommender Saison als neuer Musicaldirektor am TfN tätig ist.



In der Spielzeit zum 10-jährigen Bestehen des Theater für Niedersachsen wird es 22 Premieren aus vier Sparten geben, die durch eine Vielzahl an Konzerten, Sonderveranstaltungen und Wiederaufnahmen ergänzt werden. Das Publikum darf sich auf Klassiker der Moderne genauso wie auf spannende Ausgrabungen und Neuentdeckungen freuen.



Der neue Generalmusikdirektor und Operndirektor Florian Ziemen machte gleich zu Beginn seiner Spielplanvorstellung deutlich, dass die verantwortungsvolle Aufgabe auf ihn wartet, das Erbe der 33-jährigen Amtszeit von Werner Seitzer zu bewahren und gleichzeitig neue Impulse zu setzen. Besonders der enge Kontakt zum Publikum, der für ihn eine Besonderheit am TfN darstellt, sei ein hohes Gut. „Diesen guten Kontakt zwischen dem Haus, seinen Künstlern und dem Publikum erhalten und zu erweitern ist mir ein großes Anliegen“, so Ziemen. Er möchte ein dem Publikum zugewandtes, sinnliches Theater auf die Bühne des TfN bringen, das Neuartiges zeigt und die Lebendigkeit des Musiktheaters in den Mittelpunkt stellt. Die Eröffnungspremiere im Musiktheater ist am 23. September 2017 die Oper „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ von Kurt Weill und Bertolt Brecht. Für die Inszenierung konnte Ziemen den Regie-Altmeister Hans Hollmann, dessen Inszenierungen gerade von Werken aus dieser Zeit Theatergeschichte geschrieben haben, gewinnen. Ihm zur Seite steht die Bühnen- und Kostümbildnerin Romina Kaap. „Dieses Werk ist ein genialer Solitär im Opernrepertoire und mit seiner Mischung aus mitreißendem Esprit und stachliger Aufgewühltheit eine wunderbare Überschrift für unseren Neubeginn“, erklärt Ziemen. Es folgt am 2. Dezember „Orpheus oder Die wunderbare Beständigkeit der Liebe“. Mit der betörend innigen, zum Teil dreisprachigen Telemann-Oper beteiligt sich das Theater für Niedersachsen an den Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag des Komponisten 2017, der in Hildesheim das Gymnasium Andreanum besuchte. Die belgische Barock-Spezialistin und Choreografin Sigrid T’Hooft nimmt sich Telemanns Orpheus-Deutung an und wird gemeinsam mit dem Ausstatter Stephan Dietrich barocke Welten auf der Großen Bühne erstehen lassen. Eine Deutsche Erstaufführung und feinste Belcanto-Töne erwarten das Publikum ab dem 10. März 2018. In einer Inszenierung von Guillermo Amaya und in der Ausstattung von Hannes Neumaier ist Gaetano Donizettis Melodramma Serio „Adelia“ erstmalig auf einer deutschen Bühne zu sehen. Die musikalische Qualität dieses Spätwerkes Donizettis steht seinen bekannteren Opern wie beispielsweise „Lucia di Lammermoor“ in nichts nach und „lässt durch seine hohe Emotionalität die Luft im Saal vibrieren“, verspricht Ziemen. Die Monooper „Das Tagebuch der Anne Frank“ von Grigori Frid wird in einer Inszenierung von Thomas Barthol und der Ausstattung von Caroline Wimmer vom Landestheater Linz an das TfN übernommen. Ende der 1960er Jahre entstanden, schildert die Oper prägnante Szenen aus dem Leben der Anne Frank – angefangen von ihrem 13. Geburtstag, über ihre Erfahrungen und die Begegnungen im Versteck bis hin zu ihrer Deportation zwei Jahre später. Die letzte Musiktheater-Premiere der Spielzeit 2017/18 ist Paul Abrahams Operette „Die Blume von Hawaii“ am 5. Mai 2018. „Die Musik Abrahams erlebt derzeit eine verdiente Renaissance, und wir sind stolz darauf, am TfN die Uraufführung der finalen Rekonstruktionsfassung anbieten zu können, die die originalen Abrahamschen improvisatorischen Musizierweisen in ihrer ansteckenden Lebendigkeit nachvollzieht“, erklärt Ziemen. Für die Inszenierung wird der erstmals in Hildesheim arbeitende Regisseur Hans Walter Richter zusammen mit Daniela Kerck (Bühne) und Matthias Engelmann (Kostüme) verantwortlich sein. Neben den Neuproduktionen stehen auch drei Wiederaufnahmen auf dem Programm des TfN – Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ ab dem 3. Oktober, ab dem 8. Oktober Johann Strauß‘ „Der Zigeunerbaron“ und ab dem 22. Oktober Friedrich Smetanas „Die verkaufte Braut“.



Auch die MusicalCompany feiert in der Spielzeit 2017/18 ein Jubiläum: Seit 10 Jahren gibt es am Theater für Niedersachsen Musical als eigene Sparte. „In den letzten Jahren hat das TfN bewiesen, dass mit einem festen Ensemble von Musicaldarstellern anspruchsvolle, moderne Werke erfolgreich auf die Bühne gebracht werden können, um ein noch breiteres Publikum zu erreichen“, erklärt Craig Simmons. Zum Ziel hat er sich gemacht, „weiter mutig in die Zukunft der Sparte zu blicken und dem Publikum die ganze Bandbreite des modernen Musicals zu präsentieren.“ Den Spielzeitauftakt macht am 20. August „Love Story“ von Howard Goodall und Stephen Clark in einer Inszenierung von TfN-Intendant Jörg Gade. Die Musikalische Leitung liegt in den Händen von Andreas Unsicker. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Erich Segal, dessen Verfilmung in den frühen 1970er Jahren zu den größten Kinoerfolgen zählt, verzaubert das Musical mit seinen traumhaft schönen, ohrwurmverdächtigen Songs. Weiter geht es am 7. Oktober mit einer Musicaladaption des Wedekind-Klassikers „Frühlings Erwachen“. Das aufwühlende und packende Rockmusical von Duncan Sheik und Steven Sater über die erste Liebe, das erste Scheitern und das Verlassen der schützenden Kindheit wird Craig Simmons inszenieren. Ab Januar 2018 ist dann „Ab in den Wald“ von Stephen Sondheim zu erleben. Gemeinsam mit dem Orchester des TfN und Musiktheatersolisten bringt die MusicalCompany diesen skurrilen Musical-Märchen-Spaß für Erwachsene auf die große Bühne. Es verzaubert das Publikum mit vielen märchenhaften Rollen und eingängigen Melodien. Ins sogenannte Letterland in dem „Erwin Kannes – Trost der Frauen“ spielt, wird das TfN die Zuschauer dann ab dem 25. März entführen. Diese deutsche Musicalkomödie von Peter Lund und Thomas Zaufke ist eine Shakespeare-Paraphrase, denn Erwin Kannes ist eine Art Hartz IV-Falstaff, ein Fettwanst und Vorstadt-Casanova. Die deutschsprachige Erstaufführung von den Oscar-Gewinnern Benj Pasek und Justin Paul „Ein hässliches Spiel (Dogfight)“ wird am 18. November wiederaufgenommen.



„Auf sehr unterschiedliche Weise beschäftigen sich die Schauspiele in der Spielzeit 2017/18 mit aktuellen politischen Strömungen und gesellschaftspolitischen Diskussionen“, freut sich Intendant Jörg Gade. Die erste Premiere in der Sparte Schauspiel ist die Komödie „König der Herzen“ von Alistair Beaton, die dem Publikum ab dem 2. September einen Blick ins britische Königshaus gewährt. In der Regie von Dietrich Trapp und der Ausstattung von Swana Gutke erzählt die Boulevardsatire von dem Thronfolger Prinz Richard, der eine Staatskrise auslöst, weil er sich entschlossen hat, der Stimme seines Herzens zu folgen und seine große Liebe zu heiraten – und das obwohl sie Muslima ist. Mit „1984“ bringt das TfN ein Schauspiel auf die Bühne, dessen Romanvorlage von George Orwell auch knapp 70 Jahre nach seinem Erscheinen immer noch ganz oben auf den Bestseller-Listen steht – es ist der Roman der Stunde. Ab Anfang November ist das Stück über die Möglichkeiten staatlicher Kontrolle und die Verbreitung gefälschter Fakten in der Regie von Reiner Müller und in der Ausstattung von Eva Humburg zu erleben. Ab dem 17. Februar 2018 folgt im Schauspiel dann Gerhart Hauptmanns Stück „Die Ratten“. Das Erfolgsteam der Hildesheimer „Dantons Tod“-Inszenierung – Wolfgang Hofmann (Regie), Ester Bätschmann (Kostüme) und Lars Peter (Bühne) – nimmt sich dieser komisch-satirischen Szenen um die Künstlerfamilie auf dem Dachboden mit dem sozialen Drama der beiden Frauen im Erdgeschoss an. Ein höchst unterhaltsames und bewegendes Stück über osteuropäische Arbeitsmigrantinnen ist „Phantom (Ein Spiel)“. In der Regie von Alice Asper, deren Musical-Inszenierung von „Ein hässliches Spiel (Dogfight)“ 2017/18 wiederaufgenommen wird, und der Ausstattung von Hannes Neumaier ist dieses leichtfüßige, gesellschaftsrelevante und spannende Schauspiel von Sarah Nemitz und Lutz Hübner, von denen auch die Komödie „Frau Müller muss weg“ stammt, ab dem 7. April in Hildesheim zu sehen. Die letzte Neuproduktion in der Sparte Schauspiel ist „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing. „Seit 1945 stand in diesem Schauspiel vor allem der Konflikt zwischen Christen und Juden im Fokus des Interesses – nun ist ,der dritte Ring‘ ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt“, erläutert Gade die Kraft dieses Klassikers angesichts der aktuellen gesellschaftlichen Lage in Deutschland. Inszeniert wird das Stück von Bettina Rehm, die auch bei der Wiederaufnahme „Hexenjagd“ Regie führt. Arthur Millers Schauspiel ist ab dem 16. September 2017 wieder in Hildesheim zu sehen.



Wie schon in den vergangenen Spielzeiten wird es 2017/18 wieder fünf Sinfoniekonzerte am TfN geben. Neben Florian Ziemen kann das Publikum an diesen Abenden den gefeierten  Barockspezialisten Michael Hofstetter mit einem Telemann-Festkonzert, Anja Bihlmaier, deren internationale Karriere einst am TfN begann, und mit einem großen Oratorium Chordirektor Achim Falkenhausen am Pult erleben. Namhafte Solisten, wie beispielsweise Chouchane Sirannossian und Annika Treutler geben ihr Debüt am TfN. „Sie dürfen sich auf fünf sehr unterschiedliche Programme freuen, die die Qualität und Wandelbarkeit der TfN-Philharmonie in immer wieder neuen Licht zeigen“, so Ziemen. Des Weiteren kommt es zu einer Wiederbelebung der Kammerkonzerte. An drei Nachmittagen sind Mitglieder der TfN-Philharmonie in kleinen Ensembles und eigenen Programmen im F1 zu erleben. Die Konzertreihe in der Goslarer Kaiserpfalz wird auch unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors fortgeführt.



Traditionell ist am TfN das theo die Bühne für Kinder- und Jugendtheater-Produktionen. Insgesamt wird es in der kommenden Saison 17 Stücke für alle Altersgruppen geben, darunter sind drei Uraufführungen und drei Neuproduktionen. Den Anfang macht „Die Reise des kleinen H.“ vom Theater Karo Acht. Ab September ist die Geschichte vom Rollen, Fallen und Fliegen für alle ab drei Jahren zu erleben. Im Oktober ist dann das Theater R.A.M. mit „Ali Bey und Mr. Allen“ im theo zu sehen. Dieses dreisprachige Stück über Unterschiede und Gemeinsamkeiten ist für Kinder ab sechs Jahren. Nach dem Kindermusical „Die Abenteuer des hässlichen Entleins“, das auf der langen Liste der Wiederaufnahmen steht, bringt das Theater Persephone in der Saison 2017/18 seine zweite Kinderproduktion „Die Welt der wilden Wesen“ im theo zur Uraufführung. Darin gehen die Darsteller mit Jugendlichen ab 10 Jahren auf eine Entdeckungsreise durch den sagenheften Harz. Mit „Norway.Today“ ist ab Dezember eine spannende Geschichte rund um zwei jungen Menschen zwischen Egotrip und Lebensmut zu sehen. Das theaterWEITER und tanz.Utan zeigen den Jugendtheaterklassiker von Igor Bauersima, der in den letzten Jahren an über 100 Theatern gespielt und in über 20 Sprachen übersetzt wurde. Unter dem Titel „Wenn ich groß bin“ entsteht ein generationenübergreifendes Recherche-Projekt des Theater Fata Morgana für alle ab acht Jahren. Das Stück ist eine humorvolle, melancholische, einfühlsame und nachdenklich stimmende Performance und soll zum Träume-Verwirklichen anregen. Die letzte Neuinszenierung im Jungen Theater ist „Einer für alle“ nach Motiven des Romans „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas. In diesem Erzähltheatersolo von Karin Eppler erzählt D’Artagnan, gespielt von Gotthard Hauschild, von seiner Zeit im Dienst König Ludwig XIII. und der Freundschaft zu den Musketieren. Das Stück wird inszeniert von Jörg Gade. Ergänzt wird der Spielplan des Jungen Theaters im theo durch zahlreiche Wiederaufnahmen und Gastspiele.



Auch auf der Großen Bühne ist wieder Theater für junge Menschen zu sehen und zu hören. Neben dem traditionellen Familienstück zur Weihnachtszeit, das diesmal „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende sein wird, stellt die TfN-Philharmonie und Uwe Tobias Hieronimi als Sprecher das musikalische Märchen „Peter und der Wolf“ von Sergej Prokofjew den Kindern vor. Das Familienkonzert fasziniert seit seiner Uraufführung 1936 und hat ganze Generationen an das Orchester und seine Instrumente herangeführt.



Das gesamte Programm der Spielzeit 2017/18 und weiterführende Informationen zu den Premieren sind im Jahresheft zu finden, das im TfN-ServiceCenter oder direkt im Theater erhältlich ist. Abonnements für die kommende Saison können ab sofort abgeschlossen werden. Für Fragen und Auskünfte steht das ServiceCenter persönlich oder unter der Telefonnummer 05121 1693-1693 gerne zur Verfügung. Der Vorverkauftsstart für die nächste Spielzeit beginnt am 3. August 2017.





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